Integrative Forschung zum Verständnis von intersektionellem Stress bei schwangeren afroamerikanischen Frauen: Thesen für die Musiktherapie und biologische Bewertungen
DOI:
https://doi.org/10.47513/mmd.v14i2.879Schlagworte:
Preterm birth, stress, music therapy, metabolomicsAbstract
Musikalische auditive Stimulation beeinflusst das Gehirn und das autonome Nervensystem, aber nur wenige Studien haben eine Cross-Analyse von musikzentrierten Interventionen mit biologischen Messungen durchgeführt, um die Wechselbeziehung zwischen geistiger und körperlicher Fragilität in unterschiedlichen Kulturen zu untersuchen. Solche Analysen sind jetzt mit evidenzbasierten Live-Musiktherapie-Interventionen, überzeugenden psychologischen und physischen Entspannungsstrategien und ungezielten Stoffwechselmessungen möglich und bieten reichhaltige Ressourcen, um die entscheidenden Stressfaktoren für schwangere afroamerikanische Frauen zu erfassen.
Dieser Artikel stellt integrale Faktoren vor, die nach Ansicht der Autoren die nachfolgenden Untersuchungsprotokolle verbessern. Die Betonung integrativer Pflegeforschung, bei der kritische Biomarker mit Verhaltensbewertungen wie Musiktherapie gepaart werden können, wird wahrscheinlich zu innovativen, interdisziplinären evaluativen Überlegungen führen – dies kann vermutlich Ergebnisse liefern, die die Geburtsergebnisse in Risikogruppen verbessern. Indem wir, bevor wir gemeinsame Forschungsziele vereinbaren, unsere einzigartigen, unterschiedlichen strategischen Modalitäten definieren, wird unser Ansatz, kulturelle Besonderheiten und Schwachstellen zu verstehen, verbessert und gestärkt. Die vorgestellten Thesen definieren und verdeutlichen Möglichkeiten, neuartige, kooperative und integrative Ansätze zur Bewertung und Unterstützung unterversorgter Bevölkerungsgruppen aufzuzeigen.
Schlüsselwörter: Frühgeburt, Stress, Musiktherapie, Metabolomik